Ein Website-Abo verteilt die Kosten auf monatliche Beiträge. Ein Kauf sieht meist einen gesonderten Aufbaupreis vor; laufende Leistungen müssen Sie im jeweiligen Angebot zusätzlich prüfen. Entscheidend ist, was Sie insgesamt bezahlen und wer sich nach dem Start um die Website kümmert.
So rechnen sich 150 € pro Monat
Bei Seitenkaro kostet die Website 150 € netto monatlich bei 0 € Aufbaukosten. Die Tabelle zeigt die Summe für zwölf, vierundzwanzig und sechsunddreißig vollständig abgerechnete Monate. Sie ist ein Kostenvergleich über gewählte Zeiträume, keine Aussage über eine Mindestlaufzeit oder einen bereits geschlossenen Vertrag.
Die Abrechnung beginnt nach Abnahme und Livegang. Domainkosten, gesondert vereinbarte Zusatzarbeiten und gegebenenfalls anwendbare Steuern sind in diesen Summen nicht enthalten.
| Zeitraum | Rechnung | Summe netto |
|---|---|---|
| 12 Monate | 12 × 150 € | 1.800 € |
| 24 Monate | 24 × 150 € | 3.600 € |
| 36 Monate | 36 × 150 € | 5.400 € |
Reine Zeitraumrechnung, keine Aussage zur Vertragslaufzeit. Domain, Zusatzarbeiten und gegebenenfalls anwendbare Steuern kommen hinzu.
Ein Kaufangebot fair danebenstellen
Addieren Sie beim Einmalkauf den Aufbaupreis und alle laufenden Kosten desselben Zeitraums: etwa Hosting, Pflege und benötigte Inhaltsänderungen. Vergleichen Sie dieselbe Seitenzahl, denselben Änderungsumfang und vergleichbare Zuständigkeiten. Eine reine Dateilieferung ist etwas anderes als eine Website mit laufender Betreuung.
Eine einfache Vergleichsrechnung lautet: Kaufpreis plus monatliche Betriebskosten mal Anzahl der Monate plus zusätzliche Arbeiten. Ohne ein konkretes Kaufangebot lässt sich kein seriöser Zeitpunkt nennen, ab dem Kaufen günstiger wäre. Hier wird deshalb kein erfundener Marktpreis eingesetzt.
Wann kann welches Modell passen?
Ein Abo kann passen, wenn Sie den Aufbau und die vereinbarte Betreuung gemeinsam abgeben möchten und regelmäßige Ausgaben bevorzugen. Ein Kauf kann passen, wenn Sie einen einmaligen Aufbau wünschen und die anschließende Pflege selbst oder mit einem anderen Dienstleister organisieren. Niedrigere Anfangskosten bedeuten nicht automatisch niedrigere Gesamtkosten.
Vor der Entscheidung schriftlich klären
Fragen Sie nach Laufzeit, Kündigung, Nutzungsrechten, Übergabeformat und dem Zugriff auf Domain und Inhalte. Auch das Vorgehen bei größeren Änderungen sollte feststehen. Diese Punkte stehen im schriftlichen Angebot vor Ihrer Beauftragung. Das Wort „mieten“ allein beantwortet sie nicht und sagt nichts über spätere Eigentums- oder Nutzungsrechte aus.